Wie schrieb der Spiegel Anfang letzter Woche doch so schön unter der Headline Null Blog:
“Die Jugend, zur “Netzgeneration” verklärt, hat in Wahrheit vom Internet wenig Ahnung. Und die Moden des Web 2.0 – von Bloggen bis Twittern – sind den Teenagern egal. Neue Studien zeigen: Es gibt für sie immer noch Wichtigeres im Leben. … ”
Der im Internet viel diskutierte Artikels widmet sich also der zweifelsohne richtigen Erkenntnis: Das, was für die “Alten” noch ein Thema ist, ist für die Jungen längst zur völlig normalen, nicht mehr hinterfragenswerten Selbstverständlichkeit geworden. So weit, so gut.
Was jedoch beim Spiegel zu kurz kommt, sind die Auswirkungen dieser Normalität auf das Employer Branding. Vor allem dann, wenn alle die, denen chatten, twittern, skypen und gruscheln suspekt ist auf jene treffen, die dieses Unverständnis gar nicht verstehen. Genau diese unterschiedlichen Perspektiven greifbar und für das Employer Branding nutzbar zu machen, war Ziel des ersten KK-Newsletters. Anfang April nur in gedruckter Form für die Abonnenten unseres Newsletter. Ab heute auch unter dem Link “Generation Y – eine neue Spezies?!” für alle, die wirklich wissen wollen, auf was es in der Kommunikation mit jungen Bewerbern ankommt.

